Der Hundelobby Seevetal ist
der erste Umzug nach Niedersachsen gemeldet worden
TAYSON ist mit seiner Familie
von Hamburg nach Niedersachen gezogen,
hier
die Geschichte
Mittagspause;
ich stöbere im Internet und habe
gedacht, ich schaue mal, was es hier in Hamburg in den
Tierheimen für Hunde geben könnte.
Nach einer ganz
kurzen Suche habe ich auf der Seite des Tierschutzvereins
Süderstrasse einen freundlich schauenden Hund, unseren Tayson
entdeckt.
Dieses Gesicht
ist mir sofort ins Auge gestochen und nach dem Video war es dann
ganz um mich geschehen.
Ich habe den Link der Internetseite zu meinem Freund geschickt
mit den Worten "Ich habe mich gerade verliebt…"
Dass Tayson ein American- Staffordshire- Terrier - Pitbull-Mix
ist, und was das für uns heißen sollte, habe ich in diesem
Moment nicht realisiert; oder besser gesagt, ich hatte keine
Ahnung, was eine Rasseliste ist und schon gar nicht, dass solche
Rassen in Hamburg derart diskriminiert werden.
Wir hatten Glück, dass an dem gleichen Wochenende gerade
Sommerfest im Tierheim war. So konnten wir uns Tayson nicht nur
im Zwinger anschauen, sondern ihn live bei einer Vorführung mit
mehreren Kategoriehunden erleben.
Sein Gehorsam und seine Aufmerksamkeit haben uns gleich
fasziniert. Sein Verhalten später im Zwinger - nämlich dass er
trotz des vielen Trubels beim Sommerfest ganz entspannt auf der
Seite gelegen hat - hat uns dann komplett überzeugt, dass er
unser Hund werden soll.
Die nächsten
Wochen sind wir, so oft es unsere Zeit zu ließ, zu Tayson ins
Tierheim gekommen, um ihn besser kennenzulernen und eine Bindung
aufzubauen. Wir haben mit ihm bereits den Grundkurs einer
Hundeschule mitgemacht und mehrere Ausflüge mit ihm machen
können. Dabei erleben wir immer wieder einen ganz anderen Hund,
der nach über 3 Jahren im Tierheim neugierig und offen die neue
Umwelt beschnuppert.
Da
wir in Hamburg Harburg wohnen, ist es undenkbar eine Genehmigung
der Stadt für die Haltung eines Kategoriehundes zu erlangen. Wir
haben uns deshalb gesagt, dass wir der Stadt ein Schnippchen
schlagen und haben uns ein neues zu Hause 5 km weiter südlich
in Niedersachsen gesucht, wo Tayson ein ganz normaler Hund sein
darf.
Liebe
Grüße Nina und Alex
Die Hundelobby Seevetal
wünscht
viele schöne Stunden in Niedersachsen!
Fotos:
Nina und Alex sowie Walter Müller
23.08.2012
DIE HAMBURGER WOLLEN
DEMONSTRIEREN
für eine gerechte, tier- und bürgerfreundliche
ÄNDERUNG DES HAMBURGER GESETZES!
Wir sollten diese Aktion
unterstützen und den Hunden in Hamburg helfen.
In Niedersachsen gibt es keine
Rasselisten und hier passiert nichts außergewöhnliches,
was speziell
auf die "gefährlichen" Hunde zurückzuführen ist.
Einige Rassen (KAT 1- Hunde)
sollen nur noch zur
Forschung oder als Wachhunde eingesetzt werden dürfen, wenn der neue
Gesetzesentwurf
durch kommt.
Hier die Stimmen der
Hamburger Hunde, die zum Teil betroffen sind!
Mai 2012
Stoppt die
Hundesteuer
Eine Initiative von
Deutscher Tierschutzbund, VDH,
Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten. Nach unserem Besuch des Deutschen Bundestages in Berlin haben
wir einen
Gesprächspartner gefunden. In den nächsten Tagen werden wir einen
Bericht
über unseren Besuch und das Statements des Mitglieds des Bundestages
zu dem aktuellen Thema veröffentlichen.
März 2012
Petition: Arzneimittelwesen -
Beibehaltung des Dispensierrechts
der Tierärzte ("eigene Haus-Apotheke") vom 29.01.2012
Die Unterzeichnungsfrist läuft nur noch bis
zum 9.3. 2012. „ES EILT SEHR!“
Im Zusammenhang mit den übermäßigen Antibiotika-Abgaben in der
Massentierhaltung gibt es im Bundestag Bestrebungen, die es den
Tierärzten in Zukunft untersagen sollen, Medikamente in
bedarfsgerechten Mengen an ihre Patienten weiterzugeben bzw. an
deren Halter zu verkaufen.
Darüber, dass sich bei der Massentierhaltung etwas ändern muss,
braucht man wohl nicht sonderlich zu diskutieren. In diesem Fall
jedoch sieht es sehr danach aus, als wollten die Lobbyisten der
Apotheken- und der Pharmaindustrie die Diskussion um den
massenhaften Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung
dazu nutzen, um im großen Stil Kasse zu machen!
Nach Ansicht der Befürworter dieser Bestrebungen müssten dann
die Tierhalter mit einem Rezept in eine Apotheke gehen, um sich
das benötigte Medikament zu besorgen. Nur Apotheken verkaufen
keine einzelnen Tabletten, sondern Packungen, die man dann
natürlich dementsprechend zu bezahlen hat, obwohl man vielleicht
nur zwei oder drei Tabletten braucht.
Sehr vielen Tierhaltern geht es finanziell nicht gerade rosig.
Dazu gehören viele Menschen. Sie müssten dann, wenn das
tatsächlich so kommen sollte, nicht wie bisher, z.B. einen Euro
für eine Tablette, die der Hund dann wirklich braucht, bezahlen,
sondern zehn Euro für die Packung in Größe N1. Mit anderen
Worten, man ist dann gezwungen, neun Euro in den Müll zu werfen.
Ganz abgesehen von der immensen Kostenexplosion, die eine
Abschaffung des Dispensierrechts (eigene Hausapotheke) der
Tierärzte mit sich bringen würde, nähme dann auch der Sondermüll
deutlich zu.
Außerdem könnte die Versuchung einer eigenmächtigen Medikation
mit Restbeständen aus Kostengründen enorm wachsen – mit
unabsehbaren Folgen für die Tiergesundheit.
Es gibt eine Petition beim Bundestag die erreichen möchte, dass
den Tierärzten das Dispensierrecht erhalten bleibt.
Es ist im Interesse aller Tierhalter, durch eine
Mitunterzeichnung dieser Petition und indirekt durch eine
umgehende Weiterleitung dieser Informationen an befreundete
Tierhalter dieses Anliegen zu unterstützen:
Neues
Niedersächsisches Hundegesetz ist verabschiedet und tritt am 1. Juli
2011 in Kraft!
Juli 2011
Die neuesten Informationen und den Gesetzestext
lesen Sie hier
Neufassung des Hundegesetzes im
Landtag beschlossenNovelle tritt am 1. Juli 2011 in
Kraft
HANNOVER. Der Niedersächsische Landtag hat heute die Neufassung
des Niedersächsischen Hundegesetzes verabschiedet. Das Gesetz tritt
am 1. Juli 2011 in Kraft.
Damit wird das bisherige Hundegesetz, das Regelungen für den Fall
enthielt, dass ein Hund im Einzelfall als gefährlich in Erscheinung
trat, abgelöst. Die Neufassung beinhaltet nun - aufbauend auf den
bisherigen Regelungen - unter anderem die Verpflichtung, dass jede
Person, die in Niedersachsen einen Hund hält, zukünftig sachkundig
sein muss. „Das neue Hundegesetz stärkt den Tierschutz und hilft,
Beißunfälle in Zukunft zu vermeiden", so Minister Gert Lindemann.
Ein Bestandteil des Hundegesetzes ist die Sachkundeerfordernis,
für die eine Übergangszeit von zwei Jahren vorgesehen ist.
Hundehalter müssen die Sachkundeerfordernis also am 1. Juli 2013
nachweisen können. Personen, die nachweislich innerhalb der
vergangenen zehn Jahre vor der Aufnahme der Hundehaltung mindestens
zwei Jahre ununterbrochen einen Hund gehalten haben, gelten als
sachkundig und brauchen die Prüfung nicht ablegen. Ebenso als
sachkundig gelten bestimmte Personenkreise wie Tierärzte, für die
Betreuung von Diensthunden verantwortliche Personen oder solche, die
einen Blindenführhund halten.
Neu ist auch die Pflicht zum Abschluss einer
Haftpflichtversicherung für alle Hunde ab einem Alter von sechs
Monatensowie die Pflicht zur Kennzeichnung (Chippen) der
Hunde ab einem Alter von sechs Monaten, um die Identifizierung
sicherzustellen. Für den Abschluss der Haftpflichtversicherung und
die Chippung der Hunde gelten keine Übergangsregelungen, beides muss
also so schnell wie möglich erfolgt sein. Innerhalb von zwei Jahren
wird für Niedersachsen ein zentrales Register eingeführt, in dem
Angaben zur Hunde haltenden Person und zum Hund erfasst werden, die
der Hundehalter zu machen hat.
Die in Bezug auf gefährliche Hunde bestehende Zuständigkeit der
Landkreise/kreisfreien Städte bleibt unverändert. Im Übrigen nehmen
die Gemeinden nach einer gewissen Frist künftig anlassbezogen
Überwachungsaufgaben nach dem Gesetz wahr.
25.05.2011
Dr. Gert Hahne
Nds.
Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und
Landesentwicklung
Pressesprecher
Calenberger Str. 2
30169 Hannover
Wir bemühen uns um den neuen Gesetzestext!
_______________________
24. Mai 2011
Dem Thema "Standorte von
Hundestationen"
haben wir eine neue Seite gewidmet
"Tretminen"-Alarm in Seevetal: Über die Hinterlassenschaften von
Hunden regen sich viele Bürger auf. Im Hittfelder Rathaus häufen
sich die Beschwerden über Hundehaufen. Um "Dampf vom Kessel" zu
nehmen, organisieren Mitglieder der Hundelobby Seevetal deshalb
ein Pilotprojekt in der Gemeinde unter dem Motto "Guter Wille
versetzt Häufchen".
Ohlendorf/Hittfeld. Die Hundelobby Seevetal ist eine
Regionalgruppe im Verein Hunde-Lobby Hamburg, der sich für die
Interessen der Hundehalter und ihrer vierbeinigen Schützlinge
einsetzt. "Wir lieben einen Haufen Hunde, aber keine
Hundehaufen", sagt der Vize-Vorsitzende, Bernd Glowacz.
Weil sich die Beschwerden über Hundehaufen an Wegen und auf
öffentlichen Plätzen mehren, appellieren Verwaltung und
Hundelobby jetzt gemeinsam an die Hundehalter, insbesondere in
Wohnbereichen dafür zu sorgen, dass die tierischen
Hinterlassenschaften umgehend entsorgt werden. "Hundelobby und
Verwaltung sind sich hier einig, dass das in einzelnen
Gemeindeteilen bestehende System mit entsprechenden
Ausgabestellen von Müllbeuteln weiter ausgebaut werden soll",
sagt dazu der Leiter des Ordnungsamtes, Dirk ter Horst.
"Wir werden mit Bürgern - mit und ohne Hund - über Standorte für
Hundetoiletten diskutieren und diese Standort-Empfehlungen an
die Gemeinde Seevetal weitergeben", erklärt die Vorsitzende der
Hundelobby Seevetal, Marlis Grundt. "Die Gemeinde hat uns
zugesagt, dass sie weitere Stationen aufstellen will. Ein gutes
Miteinander ist uns wichtig", fügt die Vereinsvorsitzende aus
Ohlendorf hinzu.
Damit sich Bürger mit und ohne Hund zukünftig tolerant und
respektvoll begegnen, sollten sie gemeinsam nach geeigneten
Standorten für Hundetoiletten suchen, so die 64-jährige
Hundehalterin weiter.
In der Gemeinde Seevetal gibt es bereits 35 Hundetoiletten in
Horst, Maschen, Ohlendorf, Emmelndorf, Meckelfeld und Fleestedt.
In den Hundetoiletten können Hundehalter Plastikbeutel mit den
Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner entsorgen. Mitarbeiter des
Seevetaler Bauhofs entleeren die Stationen regelmäßig. An
einigen Standorten haben Bürger Patenschaften für ein Hundeklo
übernommen. "Hundehalter können auch kostenlos Plastikbeutel in
den Ortsverwaltungen abholen", erklärt Gemeindesprecher Andreas
Schmidt. Die Idee für die Hundetoiletten hatte der mittlerweile
verstorbene SPD-Ratsherr Taeb el Kordi aus Maschen. Das erste
Hundeklo am Gagelstrauchweg in Maschen wurde Mitte der
90er-Jahre aufgestellt.
Die erste Informationsveranstaltungen mit Standortbestimmungen
für Hundetoiletten in Over und Bullenhausen beginnt morgen um 19
Uhr im Gasthaus "Zum Alten Fährhaus" in Over. Geeignete
Hundeklo-Standorte für Ramelsloh und Ohlendorf sollen am Montag,
9. Mai, ab19 Uhr im Gasthaus "Ramelsloher Hof" gefunden werden.
Carsten Weede
Berichte über den Ausgang
der Informationsabende
16. Mai 2011
Hundestationen- Standortempfehlungen für den
Bereich Over/ Bullenhausen
Donnerstag, den 5. Mai 2011, haben wir die Bürger
von Over und Bullenhausen zu einem Informationsabend eingeladen.
Es galt, die Standortempfehlungen für
Hundestationen in diesen Orten zu ermitteln und über den Ortsrat
an die Gemeinde Seevetal zur Genehmigung und Aufstellung dieser
Stationen vorzuschlagen.
Die Hundelobby Seevetal hat es sich zum Ziel
gemacht,
„ein freundliches Miteinander zwischen Mensch und Hund“
zu erreichen.
Hier haben wir zweifellos das Interesse der
Bürger und Hundehalter zu diesem Thema „geweckt“. Neben Frau
Conrad (SPD), stellv. Bürgermeisterin und Vertreterin des
Ortsrates, nahmen 8 Bürger, mit und ohne Hunde, an dieser
Informationsveranstaltung teil.
Die gute Unterstützung der Presse bewirkte, dass
engagierten Teilnehmer an diesem Abend sehr gute, durchdachte
Vorschläge machten. Hier sagte uns Frau Conrad gegenüber dem
Ortsrat die volle Unterstützung zu, nachdem wir je 3 Standorte
ermittelt hatten.
Wir, die Hundelobby Seevetal, halten dieses
Thema: „Guter Wille versetzt Häufchen“ weiterhin für wichtig
und werden weitere Standorte in Seevetal suchen. Die
ausgesuchten Standorte sind in den Lageplänen eingetragen.
Over
1.
1.
Oversand/ Ecke Uhlenbusch
2.
2.
Am Sportplatz TSV Over- Bullenhausen, Oversand
3.
3.
Alter Elbdeich/ Ecke Herrendeich
Bullenhausen
1.
1.
Elbdeich; im Bereich Volksbank Nordheide
2.
2.
Neue Deichstraße/ Ecke Lührsweg; Nähe EDEKA-
Markt
3.
3.
Kurve Neue Deichstraße, am Parkplatz bei den
Glascontainern
Die Voraussetzung, eine Hundestation
aufzustellen, bedeutet, dass die Müllabführ diese Standorte ¼-
tägig anfahren kann, denn die Entsorgung muss gesichert sein.
Die Hundelobby Seevetal garantiert gegenüber der
Gemeinde, dass die Hundekotbeutel laufend nachgefüllt werden.
Wir suchen für jede einzelne Hundestation einen Paten, der die
Bestückung übernimmt.
Hundestationen- Standortempfehlungen für den
Bereich Ramelsloh/ Ohlendorf/ Holtorfsloh
Montag, den 9. Mai 2011, haben wir die Bürger von
Ramelsloh, Ohlendorf und Holtorfsloh zu einem Informationsabend
eingeladen.
Es galt, die Standortempfehlungen für
Hundestationen in diesen Orten zu ermitteln und über den Ortsrat
an die Gemeinde Seevetal zur Genehmigung und Aufstellung dieser
Stationen vorzuschlagen.
Die Hundelobby Seevetal hat es sich zum Ziel gemacht,
„ein freundliches Miteinander zwischen Mensch und Hund“
zu erreichen.
Hier haben wir zweifellos das Interesse der
Bürger und Hundehalter zu diesem Thema überschätzt. Neben Herrn
Hack (FDP), sowie Herrn Masloch (CDU), Vertreter des Ortsrates,
nahmen nur 2 Hundehalterinnen an dieser
Informationsveranstaltung teil. Davon nur
eine Hundehalterin aus Ramelsloh.
Die gute Unterstützung der Presse sowie
zahlreiche Aushänge und Flyer haben nicht den erhofften Erfolg
gebracht, um Standortvorschläge von einer breiteren
Bewohnerschicht zu bekommen.
Wir, die Hundelobby Seevetal, halten dieses
Thema: „Guter Wille versetzt Häufchen“ trotzdem für richtig und
haben mit den wenigen Anwesenden verschiedene Standorte
diskutiert und festgehalten.
Ramelsloh
1.
1.
Kreuzung Harmstorfer Strasse/ Grasdiek
2.
2.
Ramelsloher Allee/ Ecke „Trampelweg“ zur
Grundschule, eine gewidmete Straße
ist dort vorgesehen
3.
3.
Horner Straße/ Friedhofsweg.
Ohlendorf/ Holtorfsloh
1.
1.
Ohlendorfer Straße/ Ecke An den Teichen
2.
2.
Alter Postweg/ Ecke Alter Postweg (Wiesenweg) –
hier dreht der Müllwagen
Die Standorte sind in den Lageplänen eingetragen.
Die Voraussetzung, eine Hundestation
aufzustellen, bedeutet, dass die Müllabführ diese Standorte ¼-
tägig anfahren kann, denn die Entsorgung muss gesichert sein.
Die Hundelobby Seevetal garantiert gegenüber der
Gemeinde, dass die Hundekotbeutel laufend nachgefüllt werden.
Wir suchen für jede einzelne Hundestation einen Paten, der die
Bestückung übernimmt.
06.04.2011
Die Hundelobby Seevetal
startet ein Pilotprojekt
Guter Wille versetzt
Häufchen"
unter diesem Motto wollen wir die Gemeinde
Seevetal beim Wort nehmen!!!
Wir möchten mit Ihnen die
Standortempfehlungen für Hundetoiletten in Ramelsloh,
Ohlendorf und Umgebungen besprechen. Die Umsetzung wird nach
unseren Vorschlägen durch die Gemeinde in Angriff genommen
Entscheiden Sie mit!
Informationsverantaltungen zur
Festlegung der Standorte
für Ramelsloh, Ohlendorf und Umgebung
am Montag, den 09. Mai 2011 um 19.00
im Ramelsloher Hof
für Bullenhausen und Over
am Donnerstag, den 05. Mai 2011
im "Zum Alten Fährhaus" in Over
Wir möchten auch die unzufriedenen Bürger - ohne Hunde-
dazu einladen. Vielleicht hat Ihr Nachbar auch Zeit?,
bringen Sie ihn mit!
Ein gemeinsames Miteinander ist uns wichtig. Helfen Sie uns,
damit sich alle Bürger - mit und ohne Hund- zukünftig tolerant
und respektvoll begegnen!
Pressemitteilung der Gemeinde Seevetal
1. April 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit übersende ich Ihnen eine Pressemitteilung der
Gemeinde Seevetal mit der Bitte um Veröffentlichung, vielen
Dank!
Verwaltung und Hundelobby Seevetal appellieren an
Hundehalter
Am Freitag (1. April) beginnt wieder die jährliche Brut- und
Setzzeit. Bis zum 15. Juli besteht dann in Wald und Flur
eine Anleinpflicht für Hunde. Seevetals Ordnungsamt und die
Hundelobby Seevetal, ein Verein, der sich für die Interessen
der Hundehalter einsetzt, nehmen dies zum Anlass, in einem
gemeinsamen Aufruf für die Einhaltung dieser Vorschrift zu
werben. Bernd Glowacz (69), 2. Vorsitzender der Hundelobby
Seevetal, appelliert daran, diesen Zeitraum zu respektieren:
"Diese dreieinhalb Monate Einschränkung für uns Hundehalter
müssen wir respektieren. Selbstverständlich haben wir ein
großes Interesse daran, dass der Nachwuchs in unseren
Wäldern und Wiesen ungestört aufwachsen kann." Dirk ter
Horst (50), Leiter des Ordnungsamtes im Seevetaler Rathaus,
ruft ebenfalls zur Beachtung dieser in einem Landesgesetz
verankerten Regelung auf: "Wenn es gar nicht anders geht,
müssen wir auch Bußgelder verhängen. So weit muss es aber
nicht kommen, denn wenn man bedenkt, dass knapp Dreiviertel
eines Jahres, zumindest außerhalb von Natur- und
Landschaftsschutzgebieten, keine Anleinpflicht besteht, bin
ich mir sicher, dass diese Regelung von den Hundehaltern
akzeptiert wird" so der Ordnungsamtsleiter weiter.
Auf ein weiteres Problem wiesen die beiden Experten im
Zusammenhang mit den Hinterlassenschaften von Hunden hin.
Bernd Glowacz brachte es dabei auf den Punkt: "Wir lieben
einen Haufen Hunde, aber keine Hundehaufen." Zahlreiche
Beschwerden von Anliegern führen dazu, dass auch hier
Verwaltung und Hundelobby gemeinsam an die Hundehalter
appellieren, insbesondere in Wohnbereichen dafür zu sorgen,
dass die Hinterlassenschaften von Hunden umgehend entsorgt
werden. Hundelobby und Verwaltung sind sich hier einig, dass
das in einzelnen Gemeindeteilen bestehende System von
entsprechenden Ausgabestellen von Müllbeuteln weiter
ausgebaut werden soll.
Erhöhung der Hundesteuer in Seevetal
um 33% für den Ersthund ab 2011!
Musst du auch so viel Hundesteuer zahlen?
Der
Gemeinderat hat am 14. Dezember 2010 eine
Hundesteuererhöhung ab
2011 beschlossen.
1. Hund
von 36 € auf 48 € jährlich,
entsprechend 33,0% Erhöhung
2. Hund
von 72 € auf 84 € jährlich,
entsprechend 16,7% Erhöhung
3. Hund 120 € jährlich, bleibt unverändert
Wir, die Hundelobby Seevetal, hatten
die Möglichkeit,
mit Herrn Bürgermeister Schwarz,
im Vorfeld über diese Erhöhung zu
diskutieren.
Leider konnten wir diese Erhöhung nicht
verhindern.
Sein Argument, bei dem Ersthund eine
moderate Steuererhöhung von 1€/ Monat, entspricht 33%, anzustreben,
wurde von uns in diesem Umfang nicht mitgetragen.
Herr Bürgermeister Schwarz hatte
folgende Argumente:
Die Finanzkrise hatte ihre Spuren
hinterlassen und machte es auch der Gemeinde Seevetal schwer, einen
genehmigungsfähigen Haushalt aufzustellen.
Aber dies war nicht nur der Krise geschuldet. Ein weiterer
Belastungspunkt in der Haushaltsführung war zum Start ins Jahr 2011
die vom Niedersächsischen Landesgesetzgeber von den Städten und
Gemeinden geforderte Umstellung der Haushaltssystematik auf die
kaufmännische Buchführung.
Begriffe wie „Abschreibungen" und „Anlagevermögen" hielten Einzug in
die Verwaltung.
Die Abschreibungen auf vorhandene Vermögenswerte
belasteten den Seevetaler Ergebnishaushalt erheblich.
Die Gemeindepolitik stand angesichts der zu Grunde liegenden
Rahmendaten bei der Haushaltsaufstellung
vor einer in Seevetal
bisher nie da gewesenen Herausforderung.
In dem Haushalt 2011 sind auch die
Seevetaler Hundehalter aufgefordert,
durch erhöhte Abgaben, zur
Deckungsfähigkeit beizutragen.
Einige Alternativvorschläge haben wir
auch vor dem Wirtschafts- und Finanzausschuss
sowie den einzelnen Fraktionen vorgetragen.
Leider fanden diese keine Berücksichtigung, denn Seevetal hat seinen
eigenen Haushaltsplan
und blickt, im Zusammenhang auf die Hundesteuer, nicht nach
Niedersachsen.
Die Hundehalter werden im kommenden
Jahr mit weiteren Belastungen rechnen müssen,
da das zu erwartende neue Hundegesetz ( NHundG) weitere, zusätzliche Kosten
beinhaltet.
Unter anderem ist es die
Hundehaftpflichtversicherung.
Hier
können wir den Mitglieder der Hundelobby- Seevetal
eine
Haftpflichtversicherung ab 45,10 € / pro Jahr, anbieten.
Weitere
Informationen erhalten Sie unter dem Menüpunkt „Hundehaftpflicht“
(bitte klicken)
auf unserer Homepage.
Da der
Gemeinderat Seevetal nunmehr die 2. Änderungssatzung (
Hundesteuererhebung) beschlossen hat,
müssen wir uns auf die
Aussagen der Politik verlassen, dass dieser Steuersatz die nächsten
10 Jahre bestehen bleibt.
Diese,
nicht moderate Erhöhung, können wir nicht nachvollziehen, nur war es
nicht zu verhindern,
da die Hundesteuer ein Bestandteil des Gesamthaushaltes 2011 von
Seevetal war und somit nicht mehr veränderbar!
Wir versuchen, Politik zu verstehen!
Darauf
ein kräftiges „WUFF WUFF“!
Wenn Sie sich über den Gesetzentwurf des Hundegesetzes (NHundG)
informieren wollen,
gehen Sie auf die Seite von "Neues
aus
Niedersachsen"
Der
Seevetaler schreibt im Juni 2010
Neues aus Seevetal im Jahr 2009
15.12.09
Neue Hundesteuersatzung für die Gemeinde Seevetal
Der Rat
beschließt, § 5 Nr. 3 der Hundesteuersatzung vom 19.12.2002
ab dem 1.1.2010 wie folgt neu zu fassen: „Die Steuer ist auf
Antrag für die Dauer eines Jahres
auf die Hälfte zu ermäßigen für Hunde, die der Halter aus einem Tierheim übernommen hat,
mit dem die Gemeinde Seevetal einen Vertrag über die Aufnahme von
Fundtieren geschlossen hat.
Die Übernahme aus dem Tierheim ist durch Tierübereignungsvertrag
nachzuweisen.
Eine Übertragung der Befreiung auf spätere Hundehalter ist
ausgeschlossen."
Der offizielle
Beschluss: unter "TOP Ö 12" auf der Seevetaler Seite
In der Zeit vom 1. April bis 15. Juli waren alle Hundehalter
gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Hunde außerhalb von
Ortschaften an der Leine zu führen. In dieser Zeit sollen
bodenbrütende Vögel und generell Jungtiere durch die
Leinenpflicht besonders geschützt werden.
Der Landkreis Harburg appelliert an die Hundebesitzer, ihre
Hunde auch für die Zeit vom 16. Juli bis 31. März während des
Spaziergehens am Elbdeich an der Leine zu führen und dadurch
einen wichtigen Beitrag zur Deichsicherheit zu leisten.
Hintergrund: Selbst eine kleine Maus kann bereits den Jagdtrieb
eines Hundes wecken. Ist der Hund nicht angeleint und folgt
seinem Jagdinstinkt, führt dies sehr häufig dazu, dass Hunde die
vorhandenen Mauselöcher durch Buddeln vergrößern. Löcher im
Deich beeinträchtigen allerdings die Standsicherheit des Deiches
und damit die Sicherheit bei Hochwasser und Sturmfluten.
Die Hundelobby Seevetal kündigt
einen Protestbrief an und bittet
Hundehalter, Hundevereine, Hundeorganisationen und Hundetierschutz
um Unterstützung!
die
Hundelobby Seevetal wurde im Juni 2008 als Regionalteam des Hunde
Lobby e.V., gegründet. Anlass war der geplante, ganzjährige
Leinenzwang für Hunde – ob groß oder klein – in Teilbereichen von
Seevetal.
WEHRET DEN ANFÄNGEN, so sahen wir unsere Mission und haben es, nach
intensiven Gesprächen mit der Politik, den
entsprechenden Gremien und einer großen Demo vor dem Rathaus
geschafft, dass der ganzjährige Leinenzwang am 24. März 2009
korrigiert wurde und Hunde und Halter wieder das freie Seevetal –
ohne Hundeleine – genießen können!
Jeder Beißvorfall, bei dem Menschen zu Schaden kommen, ist einer zu
viel! Darin sind wir uns sicher einig. Aber ein genereller Leinen-
und Maulkorbzwang für alle niedersächsischen Hunde über 20 kg darf
und kann nicht die Lösung sein. Das wird die Hunde-Lobby der
Landesregierung und den im Landtag vertretenen Parteien klar und
deutlich sagen. Gleichzeitig werden wir den politisch
Verantwortlichen Lösungsansätze unterbreiten, die im Sinne der
Gefahrenprävention und im Sinne einer artgerechten Hundehaltung
gleichermaßen zielführend sind.
Zunächst sind ein offener Brief an die Landesregierung und die im
Landtag vertretenen Fraktionen sowie eine Presse-Aussendung geplant,
die von möglichst vielen Initiativen, Vereinen und Fachleuten als
Unterstützer mit unterzeichnet werden soll, um eine breite
Solidarität unter den Hundehaltern zu signalisieren.
Bitte teilen Sie uns bis zum 2. Juni 2009 mit, ob wir mit
Ihrer Unterstützung rechnen können und senden Sie uns – bitte
möglichst umgehend – Ihre Forderungen an die Landesregierung.
Wir haben über 250 Institutionen,
Hundevereine, Hundeschulen, Tierschutzorganisationen
und Fachleute
angeschrieben.
Wir freuen uns über jede
Unterstützung und dürfen Sie bitten, uns über das Gästebuch
oder auch per Email Ihre Meinung mitzuteilen.
Wir werden dann versuchen, die Wünsche der Hundehalter
in dem Protestbrief zu
berücksichtigen.
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit
Ihre Hundelobby Seevetal
24.3.09
Liebe
Hundefreunde, die
Leinenpflicht ist gekippt!
Der Gemeinderat von Seevetal hat auf seiner Sitzung am 24.
März 2009 auf
Initiative
der Hundelobby Seevetal die Anordnung zur Leinenpflicht, vom
Juni 2008, widerrufen.
Die neue Anleinverordnung
ist nur noch für den Tötenser Sunder verfügt worden.
Außerhalb des bewaldeten Bereiches dürfen unsere Hunde
wieder frei, ohne Leine,
laufen!
Das Hamburger Abendblatt
schreibt:
Leinenzwang - Erfolg für Seevetaler Hundelobby
Beckedorf -
Der Gemeinderat von Seevetal hat beschlossen, den Leinenzwang
aufzulockern. Wie berichtet, hatten sich mehr als 1200 Hundehalter
gegen den ganzjährigen Leinenzwang ausgesprochen. Der Gemeinderat
hatte diese Forderung zunächst abgelehnt, weil die Hunde angeblich
die Erholsuchenden stören und Wild reißen würden - in einem Gebiet,
wo vor allem Gewerbe, Baumschulen, Straßen und Dörfer sind.
Nun haben sich die Hundelobby Seevetal, die damals angekündigt
hatte weiter zu verhandeln, und die Ratsmitglieder der beteiligten
Parteien zusammengesetzt und sind zu einem Entschluss gekommen, der
den Hundhaltern deutlich besser gefallen sollte: Der ganzjährige
Leinenzwang nördlich der Metzendorfer Straße ist aufgehoben.
In der Brutzeit, vom 1. April bis 15. Juli, müssen die Hunde
weiterhin in der freien Landschaft an der Leine gehalten werden.
Wobei Straßen, Wege, Gebäude, Hofflächen, Gärten, Baumschulen,
Obstplantagen und Parkanlagen, die dicht bei der Bebauung liegen,
von der Leinenpflicht ausgeschlossen sind.
hspmej
erschienen am 24. April 2009
13.03.09
Die
Anleinpflicht wird im März 2009 neu beschlossen!
Die Argumente der Hundelobby Seevetal haben überzeugt
und die Politik wird eine weise Endscheidung treffen!
Vorlage - VO/0636/WP06-11-1
Betreff:
Verordnung Leinenzwang im
"Tötenser Sunder" für Hunde
Status:
öffentlich
Vorlage-Art:
Vorlage
Sachbearbeiter:
1. Wäsche, W.
2. Hillebrecht
3. ter Horst
Bezüglich:
VO/0636/WP06-11
Federführend:
Ordnungsabteilung
Bearbeiter:
Hillebrecht, Brigitte
Beratungsfolge:
Verwaltungsausschuss
Vorberatung
Rat der Gemeinde
Seevetal
Entscheidung
24.03.2009 Sitzung des Rates der Gemeinde
Seevetal
Der Verwaltungsausschuss empfiehlt /
Der Rat der Gemeinde Seevetal beschließt die anliegende
Neufassung der „Verordnung über den Leinenzwang innerhalb
eines Schongebietes in der Gemeinde Seevetal“.
Sachverhalt:
Die Verordnung über den Leinenzwang
innerhalb eines Schongebietes in der Gemeinde Seevetal vom
26.06.2008 soll eine Änderung des definierten Gebietes
erfahren.
Im Zuge des Ratsbeschlusses vom
26.06.2008 wurden Zweifel geäußert an der Sinnhaftigkeit
eines Leinenzwangs im Bereich nördlich des
Landschaftsschutzgebietes „Tötenser Sunder“ zwischen der
K 68 und der Hamburger Landesgrenze, insbesondere im
Hinblicke auf die dort vorhandenen Baumschulflächen, in
denen ein Leinenzwang kraft Gesetzes nicht gilt. Insoweit
erwies sich ein Leinenzwang zwar als rechtlich zulässig,
aber wenig praktikabel und schwer zu kontrollieren. Hinzu
kam, dass auch in der Nachbargemeinde Rosengarten der
Geltungsbereich der dortigen Schongebietsverordnung auf den
Bereich des eigentlichen Landschaftsschutzgebietes
zurückgefahren wurde. Nach einem Gespräch im Rathaus am
06.11.2008 wurde in der Verwaltungsausschusssitzung vom
15.12.2008 abgestimmt, die Verordnung über den Leinenzwang
in Bezug auf die Grenzen zu ändern. Nach dem Willen der im
Rat vertretenen Fraktionen würde das Schongebiet auf die
Fläche des eigentlichen Landschaftsschutzgebietes (mit
Ausnahme des Gebietes „B-Plan Emmelndorf 11“, in dem kraft
Gesetzes ein Leinenzwang nicht gilt) reduziert werden.
In § 1 Schongebiet sollen die Grenzen
geändert werden:
Im Norden:
Natenbergweg, „Weg zum Sunder“ zwischen Natenbergweg und
Metzendorfer
Straße, Metzendorfer Straße.
Im Osten: Bahntrasse
Hansestadt Hamburg – Bremen.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde
die gesamte Verordnung neu gefasst und liegt – ebenso wie
ein Lageplan - als Anlage bei.
Anlagen:
Luftbild Schutzgebiete mit
„Leinenzwang“ in Seevetal und Rosengarten
Herr Sieg berichtet, dass die
Verordnung über den Leinenzwang innerhalb eines
Schongebietes in der Gemeinde Seevetal vom 26.06.2008
einigen Unmut von Hundebesitzern hervorgerufen hat.
Am 06.11.2008 fand diesbezüglich ein
Gespräch mit der Hundelobby im Rathaus statt.
In der Verwaltungsausschusssitzung am
15.12.2008 wurde daraufhin angesprochen, dass die Verordnung
über den Leinenzwang in Bezug auf die Grenzen geändert
werden soll. Nach dem Willen der im Rat vertretenen
Fraktionen sollte das Schongebiet auf die Fläche des
eigentlichen Landschaftsschutzgebietes reduziert werden. Der
Ortsrat wird nun im Wege der Anhörung gebeten, die
Reduzierung des Schongebietes zustimmend zur Kenntnis zu
nehmen.
Betroffen hiervon sind die in § 1 der
Verordnung genannte Nord- und Ostgrenze des Schongebietes.
Faktisch wird durch die neue Grenzfestsetzung der gesamte
Bereich nördlich der Metzendorfer Straße aus dem Schongebiet
herausgenommen.
Die
Reduzierung des Schongebietes wird daraufhin vom Ortsrat
zustimmend zur Kenntnis genommen.
Neues aus Seevetal im Jahr 2008
12.12.2008
Der 1. Schritt
zur neuen Leinenverordnung!
Die Fraktionen
der SPD, CDU/ FDP sowie der B.I.S.
haben der Hundelobby Seevetal mitgeteilt,
dass die Gruppen im Gemeinderat
offensichtlich auf ihren Sitzungen beschlossen haben,
die Änderung der Anleinverordnung nur im Tötender Sunder zu
unterstützen.
Die Herausnahme des nördlichen, nicht
im Landschaftsschutzgebiet gelegenen Teils,
findet die einstimmige Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen in
den Gruppen.
Die Politik hat eine weise
Entscheidung getroffen, die alle Hundehalter in Seevetal begrüßen!
6.11.2008
Eine weise
Entscheidung der Politik am 6. November 2008
Hundelobby Seevetal
informiert:
Der Runder Tisch
mit Vertretern der Fraktionen SPD, CDU, FDP
und der B.I.S. sowie der Hundelobby Seevetal hat am 6.
November 2008 stattgefunden.
Wir freuen uns, Ihnen
mitteilen zu können, dass die Gespräche in einem angenehmen
Rahmen,
konstruktiv geführt wurden und als gutes Ergebnis,
aus Sicht der Hundelobby Seevetal, gewertet werden kann.
Die
Hundelobby Seevetal hat ihre bekannten Argumente
gegen den ganzjährigen Leinenzwang in Teilgebieten von Seevetal
vorgebracht
und haben die Zusage
von Bürgermeister, Herrn Schwarz
sowie den anwesenden
Fraktionsvorsitzenden erhalten,
dass das in Juni 2008 beschlossene Gesetz noch einmal
hinsichtlich den Änderungswünschen der Hundelobby Seevetal
in den Fraktionen erneut beraten wird.
Der erforderliche Weg durch alle Gremien
wird nun von uns beobachtet werden,
in der Hoffnung, dass es ein "Einsehen" gibt und unsere Hunde
außerhalb des
Tötenser Sunder einen täglichen Auslauf, ohne Leine, haben
können.
Die Gemeinde Rosengarten
hat bereits eine
sehr umsichtige Empfehlung an den Gemeinderat
weitergeleitet.
Hier wird der ganzjährige Leinenzwang
nur für den anderen Teil des
Tötenser Sunder beschlossen.
Lt. Aussage des Bürgermeisters von Rosengarten
wird es auch so beschlossen!
Wir wünschen den
Politikern eine weise Entscheidungsfindung!
Oktober 2008
Der
Umweltausschuss in Rosengarten
hat eine sehr umsichtige Entscheidung getroffen
und gibt diese als Empfehlung weiter:
Ganzjähriger Leinenzwang nur im
Waldgebiet Tötenser Sunder
Lt. Aussage des Bürgermeisters von Rosengarten
wird es auch so beschlossen!
011008
Rosengarten
plant den ganzjährigen Leinenzwang nur im Tötenser Sunder
Was macht jetzt die Politik in
Seevetal?
Wir, die Hundelobby
Seevetal, haben am 6. November 08 mit Herrn
Bürgermeister Schwarz und Vertretern der Fraktionen
einen " Runden Tisch ", um über den Leinenzwang, außerhalb des
Sunders
zu diskutieren.
011008
Der
Umweltausschuss von Rosengarten tagt am 30.09.08
über die Vorlage zum ganzjährigen Leinenzwang,
im Tötenser Sunder und Umgebung
Das
Wochenblatt schreibt am Sonnabend, den 27. September 2008,
Wir, die
Hundelobby Seevetal, stehen für die folgenden Thesen
und werden diese auch gegenüber der Politik vertreten.
Am 6. November 2008 haben wir die Möglichkeit bekommen,
mit dem Herrn Bürgermeister sowie den Fraktionen
des Gemeinderates zu diskutieren.
Wir, die
Hundelobby Seevetal,
können einen Leinenzwang in dem
bewaldeten Gebiet " TÖTENSER SUNDER " verstehen.
Wir, die
Hundelobby Seevetal, können
nicht verstehen,
warum ein ganzjähriger Leinenzwang
auf Strasse
auf Wegen
im teils
unbebauten Gewerbegebiet
und ( land )
wirtschaftlich genutzten Flächen gelten soll!
( weiß
umrandete Flächen, Beckedorf, Metzendorf usw. )
Wir,
die Hundelobby Seevetal,
wünschen uns ein
freundliches Zusammenleben
von Mensch, Hund und Wild
und werden dieses mit
Aktivitäten
vor Ort in Seevetal unterstützen.
Wir, die Hundelobby Seevetal,
setzen uns dafür ein, dass die Flächen außerhalb des
Landschaftsschutzgebietes ohne
ganzjährigen Leinenzwang für alle Hunde bleibt!
Unterstützen Sie unsere Aktivitäten,
in dem Sie
aktives Mitglied
werden,
uns eine kleine
Spende zukommen lassen,
unseren
Autoaufkleber kaufen
und somit nach Außen
tragen,
dass Sie der Hundelobby
Seevetal
die Stimme Ihres
Hundes gegeben haben!
Autoaufkleber sind
über unsere Email- Adresse zu bestellen:
hundelobby-seevetal@online.de
Dorffest
Hittfeld vom 19. bis 21. September 2008
Die
Hundelobby Seevetal hat einen Info- Stand in der Kirchstrasse
( neben der Volksbank und gegenüber der
Spielbank )
und ist am
Sonnabend von 9.00 bis ca. 18.00 Uhr
sowie am Sonntag von 11.00 bis ca. 17.00 Uhr für Sie da.
Es erwarten Sie viele Informationen und vieles
mehr...................
Die Politik
setzt sich mit uns an einen Runden Tisch
Anfang November 2008 werden wir,
die Hundelobby Seevetal,
im Namen der Hunde um die Rücknahme des Gemeinderatsbeschlusses zum
ganzjährigen Leinenzwang,
außerhalb des
Tötenser Sunder,
mit der Politik diskutieren !
15. September 2008
WARNUNG für Hittfeld
Ein
Hundehalter (40) aus Hittfeld ging am Sonnabend Nachmittag mit
seinem Dobermann in der Straße Am Schützenplatz spazieren.
An einer Wiese fand der Hund am Rande eines Gebüschs "Leckerlis" in
Form von Hackfleischbällchen.
Noch bevor der Hundehalter eingreifen konnte, hatte der Dobermann
zwei Bällchen verschluckt.
Mit Entsetzen entdeckte der Mann mehrere Stecknadeln in den
Bällchen.
Der Hund erbrach die gefährliche Kost bei einem Tierarzt und blieb
unverletzt.
Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz
und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 04105/62 00)
02.08.08
Die
Hundelobby Seevetal hat sich zu diesem Thema geäußert
Hier
Informationen,wie es zu dem Gemeinderatsbeschluss
über den ganzjährigen Leinenzwang, in Teilgebieten von Seevetal
gekommen ist
und unsere weiteren Aktivitäten
August 2008
März 2007
Es wird ein
Antrag über den ganzjährigen Leinenzwang im
Tötenser Sunder in der Verwaltung, Landkreis Harburg,
gestellt
wer? ein Jäger aus dem
Landkreis,
Name der Hundelobby Seevetal bekannt
Der Landkreis Harburg
verweigert die Zustimmung und verweist diesen Antrag an den
Ortsrat Fleestedt/ Glüsingen/ Beckedorf/ Metzendorf
20. Mai 2008
Der Ortsrat Fleestedt/
Glüsingen/ Beckedorf/ Metzendorf empfiehlt vorlagegemäß, die
Verordnung innerhalb eines Schongebietes (Abbildung) in der
Gemarkung Beckedorf, Metzendorf, Emmelndorf und Hittfeld zu
beschliessen.
bitte
anklicken!
UM
DIESE BEREICHE GEHT ES!
blau = Wald grün = Baumschulen + Landwirtschaft gelb
= Sandabgrabungen lila = Gewerbegebiet
Fotos
auf der Region: Gewerbegebiet und Sandabgrabung
..........um
dieses Gewerbegebiet
geht es, hier sollen Erholungssuchende "Erholung" finden und
Wildtiere ihre
Rückzugsmöglichkeiten bekommen- daher der Beschluss,
ganzjähriger
Leinenzwang geplant!
Gewerbegebiet
(links)
Sandabgrabung im
Hintergrund
( besteht schon Zutrittsverbot!)
trotzdem,
ganzjähriger Leinenzwang wird geplant!
30. Juli 2008
Kommt ein Bürgerbegehren?
schreibt das Wochenblatt am 30. Juli 2008 - Bericht anklicken-
26. Juli 2008
Runder Tisch Tierschutz im Landkreis Harburg mit der Hundelobby
Seevetal
Pressemitteilung vom Runden Tisch Tierschutz am 23. Juli
2008
Konstruktiver Gedankenaustausch
Auf Einladung des „Runden Tisch Tierschutz im Landkreis
Harburg“ (RTT) kamen am Mittwoch 13 Experten und
Hundefreunde zusammen. Zentrales Thema war der
ganzjährige Leinenzwang, der kürzlich vom Seevetaler Rat
für weite Teile des Gemeindegebietes beschlossen wurde.
I
Günther Meyer als Vertreter des Hegerings, Leon van
Kuijk für die Hundelobby Seevetal und Tierarzt Dr.
Stefan Augsburg erläuterten ihre Standpunkte, zu denen
auch die übrigen Teilnehmer Verständnisfragen und
persönliche Anmerkungen machten. So entspann sich eine
sachliche und von gegenseitiger Achtung geprägte
Diskussionsrunde.
Günther Meyer legte anhand von Zahlen des Jagdverbandes
die Beeinträchtigungen für das Wild durch Hunde dar,
deren Halter ihre Tiere nicht unter Kontrolle hätten.
Leon van Kuijk kritisierte die Entscheidungsfindung der
Seevetaler Ratsmehrheit, die von fachlicher Unkenntnis
hinsichtlich der gesetzlichen Bestimmungen, aber auch
der Bedürfnisse der Hunde geprägt sei. Dr. Stefan
Augsburg nannte als essentielle Grundbedürfnisse der
Hunde das Austoben, das schnüffelnde Erkunden des
jeweiligen Umfeldes, ohne welches die Hunde im Kopf
verkümmern würden, und das Erlernen richtigen
Sozialverhaltens. Sein Fazit lautete, der Leinenzwang
sei ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, weil er
artgerechte Haltung verbiete.
In der Diskussion wurde auf die Notwendigkeit der
Hundeerziehung hingewiesen. Ein Hundeführerschein sei
für jeden sinnvoll, doch könne nicht erwartet werden,
dass jedes Familienmitglied die Ausbildung durchlaufe.
Als sinnvoll erachtet wurde ein Training für den Hund,
in dem er an Wild gewöhnt und so sein instinktiver
Jagdtrieb abgebaut wird.
Eine
Möglichkeit könne auch sein, auf Hundehalter durch
schriftliche „Mahnungen“ einzuwirken, deren Kopien an
die Verwaltung gegeben werden, die dann z.B. nach
dreimaligem Einschreiten Bußgelder gegen den Halter
verhängen sollte. Leider ist die Umsetzung nur gegenüber
ohnehin einsichtigen und kooperationsbereiten
Hundehaltern möglich, da allein die Polizei die
Möglichkeit habe, notfalls die Herausgabe der
Personalien zu erzwingen.
Einig war sich die Runde darin, dass es nur eine
Minderheit uneinsichtiger Hundehalter sei, die zu der
Überreaktion von Seevetal geführt habe. Die Zahl an
„Fallwild“ durch Kraftfahrzeuge liege zudem weitaus
höher als die des durch Hunde verletzten oder gerissenen
Wildes. Es gehe nicht an, dass Hunde an die Leine
verbannt werden und so körperlich wie psychisch
verkrüppeln müssten.
von links:
L. van Kuijk/ Hundelobby Seevetal, G. Meyer/ Hegering,
Aktivistin RTT, Hr. Frühauf /Dr. Frölich- Stiftung,
Aktivistin RTT, Tierarzt Dr. S. Augsburg, Marlis Grundt/
Hundelobby Seevetal, Hr. Wendt/ RTT, Aktivistin RTT, Fr.
Wendt/
Nachtrag,
außerhalb
der Pressemitteilung:
Beeindruckend waren die von Herr Kuijk vorgetragenen
Fakten, mit denen er die aberwitzige Ignoranz der
Ratsmitglieder belegte.
Herr Kuijk war sehr gut vorbereitet und hatte zahlreiche
Belege zur Hand, mit denen er seine Ansichten
untermauern konnte.
Ich denke, die Hundelobby hat angesichts ihrer
Fach-Kompetenz die besseren Argumente. Es wird viel
davon abhängen, ob die Ratsmitglieder einsichtig sind.
Auf jeden
Fall ist der Ratsbeschluss schon wohl deshalb inhaltlich
rechtsfehlerhaft, weil er z.B. das Gewerbegebiet mit
einschließt.
Unsere
Antwort auf den bevorstehenden Gemeinderatsbeschluss
Demo am
26. Juni 2008 in Seevetal
Anlass war die
angekündigte Beschließung des ganzjährigen Leinenzwangs im Tötenser
Sunder, dem angrenzenden Gewerbegebiet,
den Sandgrabungen sowie den gewerblichen Flächen der Baumschulen.
Unsere
Recherche, nach dem Gemeinderatsbeschluss,
ergaben neue Argumente gegen diesen Beschluss!
Wir stellten fest, dass
die Politik lediglich über den Tötenser Sunder redet und damit das
Waldgebiet
in den Fokus stellt. Auch viele Menschen aus der Bevölkerung denken,
dass nur das Waldgebiet betroffen ist.
Viele wissen nicht und können es zum Teil auch nicht glauben, dass
nördlich vom Waldgebiet auch gewerblich genutzte Flächen, wie
Baumschule, Gewerbegebiet und eine Sandgrube in der Verordnung als
Schongebiet aufgenommen wurden.
Diese Gebiete waren
auch in dem Antrag vom März 2007 beim Landkreis Harburg
nicht
beabsichtigt.
(Uns wurde dieses vom Antragsteller bestätigt!)
Bisher konnte uns
keiner erklären, wie diese Gebiete auch zu einem Schongebiet
hinzugenommen wurden,
obwohl das Niedersächsische Gesetz und auch die Verordnung diese
explizit aus der Leinenpflicht herausnehmen.
In den letzten Wochen
haben wir in mehreren Schreiben, u. a. den Behörden, um Antworten
gebeten, welche
während der Gemeinderatssitzung nicht oder nur ungenügend
beantwortet wurden.
Unsere
Informationsfragen zu den notwendigen Punkten eines
Bürgerbegehrens wurden beantwortet,
in dem die Gemeinde auch ihre Unterstützung angeboten hat.
Diesen Weg werden wir weiterhin in einem engen Dialog mit der
Gemeinde gehen.
Die erhaltenen
Antworten auf unsere 14 Fragen von Herrn ter Horst, die gestern bei
uns eingingen,
müssen noch ausgewertet werden!
Eine Anmerkung möchten
wir noch machen: der Ortsrat hatte seine letzte Ortsratssitzung,
lt. der Internetseite von Seevetal ( Kommunalpolitik online ), am
12. September 2006!
In der nächsten Ortsratssitzung, am 20. Mai
2008, wurde dann der Leinenzwang,
durch Vorlage an den Gemeinderat, empfohlen.
Ein Schnellschuss?
Wir
werden weiter recherchieren! und berichten!
29. Juni 2008
Ratssitzung am
Donnerstag - Leinenverordnung im Landschaftsschutzgebiet Sunder
und
Bebauungsplan für Verbrauchermarkt im Ortszentrum Hittfeld
Die Ratssitzung am 26.6.2008
fand in einem emotional sehr aufgepeitschten Umfeld statt.
Das
lag keinesfalls an dem teils zeitgleich stattfindenden
EM-Halbfinale, in dem sich Spanien offenbar eindrucksvoll als
Endspielgegner qualifiziert hat - da die Ratssitzung bis 21.45
Uhr andauerte, konnten viele Kolleginnen und Kollegen dieses
Spiel leider nicht verfolgen ;o) -. Knapp 50 Hundeaktivisten
demonstrierten vor der Burg Seevetal gegen einen Leinenzwang in
Seevetal. Erschreckend war hier die Uninformiertheit, da viele,
angestachelt von der sehr oberflächlichen und teils falschen
Berichterstattung in kommunalen Zeitungen, davon ausgingen, der
Rat wolle einen generellen Leinenzwang in Seevetal nach
Hamburger Vorbild.
Für die CDU/FDP-Gruppe machte unser Sprecher Norbert Böhlke
klar, dass es einen generellen Leinenzwang in Seevetal mit uns
nicht geben wird. Es gehe lediglich darum, dass im
Landschaftsschutzgebiet Sunder - wie in den anderen
Landschaftsschutzgebieten seit teil 40 Jahren - einen Ruheraum
für die Tierwelt zu schaffen. Damit stehen weiterhin über 90
Prozent des Gemeindegebietes bzw. mehr als 9.000 ha in Seevetal
für den Freilauf von Hunden zur Verfügung. Ein Jagdpächter
berichtete, dass allein im letzten Jahr in seinem Revier im
Sunder drei Rehe und ein Kitz gerissen wurden, wobei mit
weiteren, nicht entdeckten Vorfällen zu rechnen sei. Ich habe
für die FDP deutlich gemacht, dass wir uns mit neuen
Verordnungen sehr schwer tun. Gleichwohl ist für uns die
Freiheit, Hunde in Feld und Wald frei laufen zu lassen,
untrennbar mit der Verantwortung der Hundeführer verbunden, ihre
Hunde unter Kontrolle zu halten und damit Wild und Umwelt zu
schonen. Würden alle Hundehalter dieser Verantwortung
nachkommen, da bräuchten wir uns mit diesem Thema nicht zu
befassen -- leider zeigt die Praxis das Gegenteil. Daher halten
auch wir letztlich den ganzjährigen Leinenzwang in den besonders
schutzwürdigen Landschaftsschutzgebieten für vertretbar.
Besonders gefreut hat mich das Engagement vieler Seevetaler, die
ihren gepflegten Fußballabend riskiert haben, um sich in die
Diskussion einzubringen. Ich hoffe, dass diese Energie über das
Ende der Ratssitzung anhält und wir zumindest einige der
Anwesenden in unseren Sportvereinen, der Jugend- oder
Seniorenarbeit, in der Feuerwehren oder Sozialverbänden treffen
werden! Das zweite große Thema des Abends war der Bebauungsplan
für den Verbrauchermarkt im Zentrum von Hittfeld. Nachdem die
Verkehrsanbindung zur Kirchstraße sichergestellt ist, kann nun
mit dem Bau eines Vollsortimenters neben dem Rathaus begonnen
werden. Damit wird für Hittfeld die Nahversorgung im Ortszentrum
auf Jahre hinaus sichergestellt und gleichzeitig der
Einzelhandel an der Kirchstraße gestärkt. Insgesamt also ein
guter Abend -- nicht nur für die spanischen Fußballer, sondern
auch für Seevetal!
Unsere Stellungsnahme:
Die Stellungnahme der FDP finden wir als Hundelobby Seevetal
sehr gut, begrüßen diese Offenheit und lesen hieraus allerdings
auch ein deutliches Beispiel zum Thema "von Sender zu Empfänger
und Versteher".
Entgegen der von der FDP genannte
Einschränkung des Gebietes in ihrem Kommentar zur Sitzung vom
26.6. gehört zum Schongebiet wesentlich mehr als nur der
Tötensener Sunder, wobei eine genaue Flächenaufteilung in z.B.
ha seitens der Gemeinde allerdings nicht gezeigt wurde. Das
Schongebiet besteht zu einem großen Teil aus wirtschaftlich
genutzten Flächen (Baumschulen, Sandabgrabung, Gaz de France und
ein Gewerbegebiet). Dies wurde wohl seitens der FDP übersehen
bzw. lag diese Information der FDP tatsächlich nicht vor.
An dem Abend gab es aus dem Publikum
eine Statistik zu dem Wild im betroffenen Gebiet. Weitere
Statistiken - welche von den Besucher erwünscht waren - konnten
seitens der Gemeinde allerdings nicht vorgelegt werden.
Angebotene Statistiken (ca. 1.400 Unterschriften der Bürger)
wurden nicht berücksichtig. Hinsichtlich der Berichterstattung
darf hier nachgefragt werden, wer zu diesem Punkt
"oberflächlich" und "falsch" informiert haben soll. Alle
Reporter haben nach unserem Wissen vor Ort das Gebiet
kennengelernt oder sogar als Satellitenbild veröffentlicht.
Gerne sind wir zu Gesprächen mit der
FDP bereit (allerdings gerne vor und nicht während der kommenden
WM) und freuen uns auf einen interessanten Austausch.
11. Juni 2008
Wochenblatt
Elbe Geest
Überschrift:
" Aufstand gegen Leinenzwang- Plan "
Zahlreiche aufgebrachte Hundehalter wollen ihr Tier nicht an
die Kette legen
19. Juni 2008
Wochenblatt
Elbe Geest
Überschrift:
" Hundehalter gehen auf die Barrikaden "
Demonstration vor der Ratssitzung
Überschrift: "Beschließt
der Seevetaler Gemeinderat morgen den Leinenzwang?"
Bericht 2
12. Juli 2008
Der
Gemeinderat Rosengarten vertagte die Entscheidung :
ganzjähriger Leinenzwang in Rosengarten ( Tötenser Sunder )
....alle warteten auf die
Abstimmung des Gemeinderats.......
eigentlich sollte das Ergebnis schon feststehen,
denn Seevetal hatte es vorgemacht!
....dann
die Sensation......
Herr Bürgermeister Dietmar
Stadie vertagte die Entscheidung:
" es gibt noch reichlich offene Fragen zu klären" und
beauftragte die Gemeindeverwaltung,das Leinenzwang- Gebiet
auf die reine Waldfläche im Tötenser Sunder zu reduzieren!
Herr Bürgermeister, dieses ist
eine Entscheidung im Sinne der Hunde und wird von jedem
Hundehalter akzeptiert werden können.
Der
Gemeinderat von Seevetal kann von Rosengarten viel, sehr viel
lernen!!!!
Das Wochenblatt sprach mit
dem Kreis- Jägermeister
Horst Günter Jagau, nachdem die Entscheidung vertagt wurde:
Lesen Sie diesen Bericht und Sie
werden feststellen,
dass es Jäger und Jäger gibt ( H.G. Jagau /
Walter Werner )
Anmerkung von uns: 3 gerissene Rehe
durch Hunde, lt. Herrn Werner, in einemJahr,
sicher 3 Rehe zu viel, aber ein Grund für die ganzjährige
Leinenpflicht in Teilbereichen von Seevetal zu votieren und
2000 Hunde in Seevetal zu bestrafen und ein nicht
artgerechtes Hundeleben zuzumuten?
Gemeinderat in Seevetal, wacht auf,
Ihr seit nicht die Herrscher über Mensch und Tier und werdet
spätestens im nächsten Wahljahr die Quittung bekommen!
Die Hundelobby Seevetal organisiert sich............und
freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat und
den Hundehaltern aus Rosengarten!
Dieser Artikel
fiel uns auf.......................
kein Wort über Hunde und
durch Hunde gerissene Rehe.....
Sind es immer
die Hunde, die stören?
..........nur in
Seevetal, beschließt der Gemeinderat !
Juli 2008
Harburger Anzeigen
und Nachrichten ( HAN ) :
FRAGE DER WOCHE
Leinenzwang für
Hunde ganzjährig?
Das
Abstimmungsergebnis: NEIN
80,2 %
JA 19,8 %
Sie helfen den
Hundehaltern, Hundefreunden und der Hundelobby Seevetal
nicht,
wenn Sie ein Ergebnis so manipulieren wollen!
Wir wollen die faire "Kampfansage" gegen den ganzjährigen
Leinenzwang
und freuen uns über jede Unterstützung!
Ein persönliches Wort an den Abstimmungswilligen, der
6608 x "Klick " gemacht hat.
Rat Zu viele frei laufende Hunde
Seevetal beschließt Leinenzwang
Hundebesitzer bezweifeln die Angaben der
Gemeinde. Sie legten 1200 Unterschriften gegen den
Beschluss vor.
Von Rachel Wahba
Hittfeld -
Am westlichsten Rand der Gemeinde Seevetal dürfen
Hunde künftig nur noch an der Leine laufen. Das hat
der Rat der Gemeinde Seevetal in seiner jüngsten
Sitzung in der Burg Seevetal in Hittfeld
mehrheitlich beschlossen. Der ganzjährige
Leinenzwang gilt für ein rund 900 Hektar großes
Gelände, das sich im Norden von der Maldfeldstraße
Richtung Süden bis zur Gemeindegrenze nach
Rosengarten erstreckt.
Wie berichtet, hatte der Tagesordnungspunkt der
Sitzung schon im Vorwege dazu geführt, dass die
Hundehalter auf die Barrikaden gingen. Etwa 100 von
ihnen waren zur Sitzung in die Burg Seevetal
gekommen, um dem Rat eine Liste mit 1200
Protest-Unterschriften zu überreichen und um die
Bürgerfragestunde dazu zu nutzen, offene Fragen zu
klären. Ihr Versuch, die Ratsmitglieder noch während
der Sitzung umzustimmen und den drohenden
Leinenzwang abzuwenden, schlug fehl. Der Rat hatte
schon im nicht öffentlichen Verwaltungsausschuss
seine Meinung gebildet. Die Gemeinde müsse Wildtiere
und Erholungssuchende vor Angriffen von Hunden
schützen. Ratsvorsitzende Angelika Tumuschat-Bruhn
(SPD) sagte in Richtung Zuhörer: "Wir wollen mit
dieser Verordnung Tiere und Kinder schützen. Mit
einem generellen Leinenzwang, wie er in Hamburg vor
Jahren verordnet wurde, hat dies, was wir jetzt in
Seevetal machen, nichts zutun. Wenn es darum gehen
würde, hätte ich sofort auf einer Ihrer Listen
unterschrieben." Zwei Fragen der Leinenzwang-Gegner
blieben von Verwaltung und Ratsmitgliedern
unbeantwortet. Warum ist das "Schongebiet" rund 900
Hektar groß, wenn der Anteil des
Landschaftsschutzgebietes, in dem sowieso ganzjährig
Leinenzwang herrscht, kaum ein Drittel der
Gesamtfläche ausmacht? Der Rest besteht aus
Gewerbegebiet, Baumschule, Golfplatz und Straßen.
Die zweite Frage der Zuhörer: Worauf stützen Rat und
Verwaltung ihre Aussage, dass die Zahl der
gerissenen Wildtiere und gebissenen Kinder gestiegen
sei, seit in Hamburg Leinenzwang gelte und Hamburger
vermehrt mit ihren Hunden in Seevetal spazierten?
Ordnungsamtsleiter Dirk ter Horst: "So etwas kann
man mathematisch nicht erfassen."
Drei Ratsmitglieder der Bürgerinitiative Seevetal
(BIS) stimmten gegen den Leinenzwang. Nach der
Sitzung kündigte der Sprecher der "Hundelobby
Seevetal" an, man werde über ein Bürgerbegehren
beraten.